Aktuelles

Ob Ratsfraktion oder Wählergemeinschaft: Hier finden Sie unsere letzten Aktivitäten – und, wenn Sie geduldig nach unten scrollen, auch alles aus den letzten Jahren.

Weihnachtsbäume und Adventskranz für das Hospiz Mutter Teresa

Am vergangenen Wochenende und damit pünktlich zum ersten Advent haben die UWG-Mitglieder Daniela Neumann, Katharina Scholl und Markus Neumann wieder zwei frische Weihnachtsbäume und einen Adventskranz an das Hospiz übergeben. Wir freuen uns, dass wir die so wichtige Hospizarbeit in Letmathe wieder mit dem bevorstehenden Weihnachtsbaumverkauf unterstützen können.

ADFC Iserlohn zu Gast bei UWG Iserlohn

Der Fahrradclub zu Gast bei der UWG Iserlohn: Bernhard Schomm und Dieter Wileczelek vom ADFC Iserlohn stellten die Arbeit des Fahrradclubs in Iserlohn vor und warben engagiert für eine fahrradfreundliche Stadt. Wir danken für einen interessanten und engagierten Abend voller Anregungen!

Im Bild von links nach rechts: Angelika Hellhake, Antje Luck-Langer, Hans Immanuel Herbers, Dieter Wileczelek, Bernhard Schomm, Markus Neumann

UWG Iserlohn stellt mit sechs weiteren Fraktionen Antrag zum Schillerplatz

Die Fraktionen von CDU, SPD, DieIserlohner, Bündnis 90/Grüne, Linke, FDP und UWG Iserlohn haben sich auf einen gemeinsamen Antrag geeinigt. Dabei geht es um den Neubau des Schillerplatzareals im Zentrum der Stadt. Das beauftragte Architektenbüro AIP hatte dazu erst Planungen vorgelegt. Nun muss entschieden werden, was davon von der Stadt gewollt ist, was nicht und welche Aspekte besonders beachtet werden müssen.

Hier der Text des gemeinsamen Antrages:

„Die Verwaltung wird beauftragt, bei den weiteren Planungen zum Schillerplatz wie folgt zu verfahren:

1. Die Entwicklung einer Stadtbücherei neuen Typs im Sinne eines Medienzentrums mit Aufenthaltsqualität („dritter Ort“) am Schillerplatz wird fortgesetzt. Ein attraktiv gestaltetes, modernes Bibliothekskonzept, ergänzt um ein gastronomisches Angebot, soll einen Anziehungspunkt in der Innenstadt bilden. Die Größe einer modernen Stadtbücherei ist in Zusammenhang mit den tatsächlichen Bedarfen und den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen abzuwägen.

2. Der Standort für ein Bürgerbüro wird weiterverfolgt. Das Bürgerbüro soll nicht nur die Funktionen des bisherigen Einwohnermeldeamtes erfüllen, sondern eine Anlaufstelle für möglichst alle Anliegen und behördlichen Dienstleistungen bei verschiedenen Akteuren sein. Denkbar wären hier Leistungen des Märkischen Kreises sowie städtischer Gesellschaften. Die Umsetzung flexibler Arbeitsplatzkonzepte ist bei der weiteren Planung zu berücksichtigen.

3. Ergänzend zum Entwurf von AIP soll – ggf. in Verbindung mit dem Lebensmitteleinzelhändler / Vollsortimenter – die Möglichkeit zur Errichtung einer Markthalle geprüft werden. Die Verwaltung wird beauftragt verschiedene Organisationsformen hierfür zu prüfen und die Belange des Wochenmarktes auf dem Schillerplatz einzubeziehen.

4. Die sinnvolle und notwendige Schaffung von Wohnraum und die Durchführung von Veranstaltungen am Schillerplatz müssen sich vor allem unter dem Gesichtspunkt der Lärmimmissionen vertragen.

5. Der geplante Ratssaal soll im Rahmen einer multifunktionalen Nutzung (auch in Verbindung mit der Stadtbücherei) für verschiedene Anlässe und Zielgruppen im Sinne eines Bürgersaals geöffnet sein. Zur Förderung der politischen Diskussionskultur ist für Sitzungen der städtischen Gremien eine würdige und dialogische Form zu finden.

6. In den Planungen sind Räume für kleinere Kulturveranstaltungen, bspw. Jugend-Events oder Poetry Slams, in der Größenordnung für 200 bis 300 Personen zu berücksichtigen.

7. Generell ist auf einen flexiblen Innenausbau mit offenen, barrierefreien Konzepten zu achten.

8. Die Möglichkeit zur Erweiterung des Hotels wird weiterverfolgt. Der konzipierte
„Schmiedeplatz“ soll im positiven Sinne (bspw. Außengastronomie) belebt werden.

9. Die im weiteren Verlauf zu planende Bebauung soll weniger kompakt als im Entwurf sein. Insbesondere zum Theodor-Heuss-Ring hin soll der Platz offener gestaltet werden. Die Verwaltung wird beauftragt, verschiedene Varianten für eine offenere Platzeinfassung (bspw. ein Tor) zu prüfen und vorzulegen.

10. Die später zu noch beratende Gestaltung des Schillerplatz-Areals soll insgesamt offener ausfallen und zum Verweilen einladen. Zu prüfen sind hier die Gestaltungselemente Grünflächen und Wasser sowie die Errichtung eines Kinderspielplatzes.

11. Die zu planenden Gebäude sollen mit möglichst wenig Beton, aufgelockerten Fassaden und Begrünung errichtet werden. Wasserspeicher und die Baustoffe Holz und Glas sollen zentrale Elemente sein. Eine klimaneutrale Bauweise sowie ein klimaneutraler Betrieb der Gebäude sind anzustreben.

12. Die im Entwurf von AIP berücksichtigte Kindertagesstätte am Schillerplatz-Areal wird nicht weiterverfolgt. Unabhängig davon ist der Bedarf an Kita-Plätzen im Innenstadtbereich zu berücksichtigen und die Beschlüsse des Jugendhilfeausschusses umzusetzen.

13. Die Bereichen Außengastronomie und Handel sind in angemessener Weise zur Belebung des Platzes zu berücksichtigen.

14. Die Thematiken der verkehrlichen Erschließung unter Einbeziehung des Radverkehrs und eines Fahrradparkhauses sowie ein Nachnutzungskonzept für das Alte Rathaus sind weiterzuverfolgen.

15. Die Verwaltung wird beauftragt, geeignete Methoden vorzuschlagen, um bei der Umsetzung des Projektes – ggf. unter Hinzuziehung externer Experten – eine besondere architektonische Stadtplanung und gestalterische Qualität sicherzustellen.

16. Über die Fragestellung des Nutzungskonzeptes für den künftigen Schillerplatz hinaus sehen die antragstellenden Fraktionen die Notwendigkeit eines Workshops des Rates gemeinsam mit dem beauftragten Architekturbüro, in welchem die Fragen der Platzeinfassung, Größe des Platzes und seine Gestaltung sowie die Architektur der Gebäude und weitere Themen erörtert werden sollen. Die Verwaltung wird gebeten bis zum Winter 2022/2023 einen Workshop zu planen und zu organisieren.“

„Bürger für Hohenlimburg“ zu Gast bei UWG Iserlohn Fraktion

Um Verkehrsverbindungen zwischen Letmathe und Hohenlimburg, Radwege, Steinbruch und die Arbeit der beiden Räte von Hagen und Iserlohn ging es bei einem Besuch der „Freien Wählergemeinschaft Bürger für Hohenlimburg“ bei der UWG Iserlohn Ratsfraktion.

Die Bürger für Hohenlimburg sind im Rat der Stadt Hagen und in der Bezirksvertretung Hohenlimburgs vertreten.

Erfolgreich beim „Lebenslauf“

Beim diesjährigen „Lebenslauf“ am 27. August startete die UWG Iserlohn mit einem großen Team – und war erfolgreich.

Zum 6. Mal veranstaltete der Bürgerverein LebensWERT-Iserlohn e.V. sein sportliches Volksfest im Hembergstadion. Jung und Alt konnten in fünf Läufen ihre Fitness unter Beweis stellen und sich für den guten Zweck einsetzen. Dabei ging es unter anderem mit einem Patenprogramm um die Förderung von Kindern und
Jugendlichen, die besonders unter Corona gelitten haben. Außerdem wurden geflüchtete Familien aus der Ukraine unterstützt und weitere soziale Projekte gefördert.

Wir sagen Danke! Allem voran dem Verein LebensWERT für die Organisation dieser tollen bunten Veranstaltung, die wirklich zu einem großen Familienfest verschiedener Kulturen wurde. Auch den grandiosen Läuferteam dass mit 572 Runden den zweiten Platz im Firmenlauf gewann. Und Danke an unsere Team-Läuferinnen Sabrina Neumann und Jeera Moonkha, die im Rahmen der Einzelwertung Frauen im Firmenlauf den ersten Platz sichern schafften! Wir sind gern nächstes Jahr wieder dabei.

Spende für Flaschenkinder

Anfang August haben wir auf dem Platz vor dem schönen alten Rathaus viele leckere Waffeln zu Gunsten der Flaschenkinder Iserlohn e.V verkauft. Am 25. August konnten unsere Mitglieder Daniela Neumann, Markus Neumann und Katharina Scholl dann auch die Spende stellvertretend an Kathrin Langer und Conny Merz für den Verein übergeben. Nachdem wir den Betrag auf eine glatte Summe aufgerundet haben, waren es 300€.

Der deutschlandweit einzigartige Verein leistet großartige Arbeit für Kinder und Angehörige von alkoholabhängigen Menschen. Wir bedanken uns für die vielen Informationen und Eindrücke, die wir vor Ort erhalten konnten.

Arbeitsreiche Klausurtagung der Fraktion

Voll motiviert beriet am Samstag, 13. August die UWG Iserlohn Ratsfraktion bei einer 10stündigen Klausurtagung Themen der Iserlohn Politik.

Zu Gast waren zuerst Walter Gertitschke und Steffen Wieland von der UWG Kreistagsfraktion. Danach berichtete Burcu Öcaldi (Bereichsleiterin Soziales) über mehr Senioren und mehr Migranten in unserer Bevölkerung. Michael Wojtek (Stadtkämmerer) stellte die brisante Finanzlage der Stadt zur Diskussion und Torsten Grote (Stadtbaurat) die Planungen rund um Schillerplatz und Rathaus.

Dabei bot der Seminarraum in der Oberen Mühle 28 auch beste Entspannung in den Pausen!

Waffeln für Flaschenkinder

UWG backt Waffeln für Iserlohner Sozialprojekt

Kati Scholl und Angelika Hellhake hatten sichtlich Spass beim Waffelbacken – und bei der „Warenprobe“.
Währenddessen mussten Hans Immanuel Herbers, Karsten Pauli und Andreas Neumann noch auf ihre ersten Waffeln warten.

Samstag, 6. August, auf dem Iserlohner Rathausplatz: Am Stand der UWG Iserlohn gab es Waffeln und Kaffee gegen Spenden für das Iserlohner Projekt „Flaschenkinder e.V.“ – und viele spannende Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt.

Flaschenkinder – Das ist ein Verein für und mit Kindern alkoholkranker Eltern in unserer Stadt: „Unser Verein Flaschenkinder Iserlohn e.V. ist ein Verein, der gegründet wurde, um Kindern deren Eltern an Alkoholismus erkrankt sind einen Weg zu zeigen, mit der Krankheit ihrer Eltern besser umgehen zu können. Wir sind derzeit 21 ehrenamtliche Mitarbeiter. Wir sind Menschen unterschiedlichster Altersgruppen die alle auf ein Schicksal als Kind aus einer Betroffenen Familie zurückblicken müssen.“

Die UWG Iserlohn wird Flaschenkinder e.V. auch in Zukunft unterstützen.

„Beat Garden“ abgesagt: Kann Iserlohn nicht 3 Veranstaltungen am selben Tag?

Logo Beat Garden

Die Stadt Iserlohn hat die seit Monaten angekündigte Veranstaltung „Beat Garden“ in Barendorf zum zweiten Mal abgesagt. Dazu hat unsere Ratsfraktion dem Bürgermeister mehrere Fragen gestellt. Zugleich haben wir dafür gesorgt, dass das Thema als eigener Tagesordnungspunkt im Rat oder Hauptausschuss behandelt wird.

Hier der Text unseres Schreibens:

„Die Absage des „Beat Garden“ durch die Stadt Iserlohn hinterlässt uns fassungslos. Die Stadt Iserlohn und insbesondere das Stadtmarketing haben der lebendigen Kultur in unserer Stadt schwer geschadet. Derartige peinliche Vorfälle müssen in Zukunft verhindert werden – schlimm genug, dass es dazu kommen konnte.

Wir beantragen dazu in der nächsten Sitzung des Rates oder des Hauptausschusses – je nachdem was eher stattfindet – einen eigenen Tagesordnungspunkt.

Dazu stellen wir folgende Anfragen:

1. Warum konnte „Beat Garden“ nicht wie geplant und seit Frühjahr angekündigt in Barendorf stattfinden?

2. Wer ist für die Terminplanung des „Beat Garden“ seitens der Stadt verantwortlich gewesen? Welche Rolle hat das Stadtmarketing dabei gespielt?

3. Gibt es tatsächlich eine „bestehende Absprache zwischen dem Schützenverein Sümmern und der Stadt Iserlohn“ (ITZ 26.7.2022), die eine Veranstaltung in Barendorfe verhindert wenn zugleich mehrere Kilometer entfernt in Sümmern Schützenfest ist? Wer hat diese Absprache seitens der Stadt beschlossen und welche rechtliche Relevanz hat sie?

4. Ist die Stadt Iserlohn tatsächlich nicht in der Lage ein dörfliches Schützenfest, ein Beatkonzert und ein Gitarrenfestival jeweils in mehreren Kilometer Entfernung voneinander und in völlig verschiedenen Stadtteilen stattfinden zu lassen?

5. Gibt es Gespräche mit den Veranstaltern „Live Projekt“ und „Qwörk“ über Schadenersatz und Ersatztermine?

6. Was gedenkt der Bürgermeister zu tun um derartige, für unsere Stadt in höchstem Masse peinliche Vorfälle in Zukunft zu verhindern?

Wir bitten um Beantwortung dieser Fragen schriftlich und in der nächsten Sitzung von Rat oder Hauptausschuss.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Immanuel Herbers, Fraktionsvorsitzender“