Aktuelles

Ob Ratsfraktion oder Wählergemeinschaft: Hier finden Sie unsere letzten Aktivitäten – und, wenn Sie geduldig nach unten scrollen, auch alles aus den letzten Jahren.

Advent der Attraktionen

Die Stadt Iserlohn soll einen “Advent der Attraktionen” in der ganzen Stadt planen. Das hat jetzt die UWG-Piraten Ratsfraktion beantragt.

Dazu können Schaustellerbetriebe ohne Standgebühren ihre Buden, Karussels, Fahrgeschäfte und ähnliches dezentral aufbauen. Iserlohns Einkaufszonen werden so zu einem weit gefächerten winterlichen Attraktionenpark. Besonders gilt das für- die Fußgängerzone zwischen Stadtbahnhof und Schillerplatz, Unnaer Straße und Ende Wermingser Straße, die Letmather Innenstadt und den Marktplatz von Hennen.

Die Attraktionen müssen mit notwendigem Abstand und Hygienekonzept gestaltet werden und sollen weihnachtlich geschmückt sein. Schausteller wünschen sich händeringend Möglichkeiten des Aufbaus ihrer Attraktionen. Iserlohn kann hier endlich sowohl eine überörtlich anziehende vorweihnachtliche Attraktion schaffen als auch den Gewerbetreibenden in ihrem coronabedingtem Existenzkampf helfen. Aus dem oft als zu klein empfundenen Weihnachtsmarkt würde so eine Erlebniswelt zur Weihnachtszeit in der ganzen Stadt.

Übliche Ausflüchte der Verwaltung es sei wegen der sehr langfristigen Terminplanung der Schaustellerbetriebe nicht möglich, greifen in diesem Jahr nicht. Im Gegenteil. Auch von einer Überforderung des Ordnungsdienstes kann in den Innenstädten derzeit niemand etwas festststellen.Leider sind alle Vorschläge zu einer Unterstützung der Schaustellerbetriebe im Coronajahr bisher im Verwaltungsdickicht versickert.

Zur Weihnachtszeit können wir das durch beherztes Handeln ändern und Iserlohn zugleich ein gewaltiges Plus im Wettbeweb der Standorte verschaffen.

Fritz-Kühn-Platz: Es geht so nicht weiter

Massive Polizeieinsätze in letzter Zeit, Belästigung grade von Passangtinnen. Müll überall – von Bierflaschen über Getränkedosen bis zu Drogenspritzen.

Das Ordnungsamt wird der Lage nicht herr. Wir möchten eine kommunale Stadtpolizei für Iserlohn. Bis in NRW diese Bezeichnung – wie in anderen Bundesländern – zulässig ist, könnten wir es Stadtwache nennen. In dieser Einheit wollen wir alle Kräfte des derzeitigen Ordnungsdienstes und Vollzugspersonal aus Bereichen wie Umwelt, Jugendamt, Ausländerbehörde zusammen fassen.

Diese Stadtwache braucht eine 24 Stunden erreichbare Zentrale z.B. im Alten Rathaus.

Für den Bereich zwischen Rathausplatz und Bauernkirche wollen wir ein Alkoholverbot außerhalb besonderer Events und Veranstaltungen erlassen. Dieses Verbot und die Einhaltung der Ordnungsvorschriften (Müllablage, Urinieren in der Öffentlickeit etc.) Wollen wir in der ersten Zeit mit Dauerstreifen der Stadtwache durchsetzen. In bestimmten Fällen muss die Polizei hinzugezogen werden, die durch die Einrichtung der Stadtwacxhe an anderer Stelle entlastet wird.

Dem Verdrängungseffekt solcher Maßnahmen kann durch Schaffung eines Ausweichbereiches (z.B. im Bereich Christophery) mit Bänken, Unterstand und Müllbehältern begegnet werden.

Stadtpolizei – hier in Wiesbaden. Das brauchen auch wir in Iserlohn.

Rotary Club Iserlohn macht einseitig Wahlkampf

Gemeinnützig und sozial aktiv zu sein – diese wirklich wichtige Aufgabe übernehmen auch gern Rotarier. Für diese Arbeit erhalten sie viele Spenden und Unterstützung.

Da irritiert es schon sehr, dass der Rotary Club Iserlohn e.V. aktiv in den Bürgermeisterwahlkampf eingreift und dem Kandidaten der selbsternannten „Iserlohner“ sowie der Kandidatin der CDU teure Videointerviews mit ständig eingeblendetem Logo des Rotary Clubs zur Verfügung stellen. Geführt vom Vorsitzenden des Clubs finden sich diese Videos nun auch auf Wahlkampfseiten. Auch auf Anfrage war der Club nicht bereit, anderen demokratischen Kandidaten dieselbe Möglichkeit zu eröffnen.

UWG-Bürgermeisterkandidat Hans Immanuel Herbers dazu: „Es ist gute Übung, dass sich solche Vereine parteipolitisch neutral verhalten. Leider scheint das für diesen Club nicht zu gelten. Man wird ihn wohl in Zukunft als politische Richtungsgruppe ansehn müssen.“

Bisher dachten wir, Rotarier Clubs wären überparteilich. Das war wohl naiv gedacht.

UWG in Sümmern

Am Freitag, dem 14.08., kommen wir nach Sümmern: Von 16 – 19 Uhr trifft man uns vor dem Edeka Schaefer. Wasser, Gummibärchen und ein gutes Gespräch gibts immer!

Iserlohner Heide: Gespräch im Vorgarten

Wir laden Sie ein zum „Gespräch im Vorgarten“ – in der Iserlohner Heide.
Vor dem Haus unseres Bürgermeisterkandidaten Hans Immanuel Herbers in der Martin-Luther-King-Str. 41. Freitag, 7. August, irgendwann zwischen 16 und 19 Uhr.
Lernen Sie uns kennen, reden wir: Über Iserlohn, über die Nachbarschaft, über Corona oder das Wetter. Wir möchten mit Ihnen im Gespräch sein.
Kommen Sie einfach vorbei. Coronagerecht draußen, mit Abstand, doch in der Nähe. Es gibt Kaffee und Gummibärchen. Es werden auf Sie warten Hans Immanuel Herbers und Peter Linnemannstöns, Ratskandidat in der Iserlohner Heide. Und Sie?

UWG im Gespräch

Samstags in der Innenstadt: Kandidatinnen und Kandidaten der UWG Iserlohn im Gespräch. Über unsere Stadt, über uns alle, über die Ideen und Probleme der Iserlohnerinnen und Iserlohner. Und dazu gibts Infos und – Gummibärchen.

Unser Landratskandidat

Jede UWG ist selbständig – darum das U für unabhängig. Aber gemeinsam treten wir an um, im Märkischen Kreis für Offenheit und Transparenz zu sorgen. Nach gefühlten Jahrzehnten Mauschelei von CDU/SPD ist es Zeit für einen Neuanfang. Dafür steht Walter Gertitschke (Bild Mitte), UWG-Kandidat für den Landrat. Hier mit der UWG-Bürgermeisterkandidatin für Hemer, Christa Kunze, und dem Iserlohner Bürgermeisterkandidaten Hans Immanuel Herbers am Rande der Kreisdelegiertenversammlung der UWG Märkischer Kreis.

Christa Kunze, Walter Gertitschke und Hans Immanuel Herbers am Rande der Delegiertenversammlung der UWG Märkischer Kreis

Wahlkampf auf dem Rücken der Kita-Kinder

“Das ist kein Antrag sondern leere Luft im Wahlkampf” erklärte UWG-Piraten Fraktionsvorsitzender Hans Immanuel Herbers zu einem aktuellen SPD-Antrag.

Die SPD Fraktion hatte unter der Überschrift “Betreuung in den Iserlohner Kindertageseinrichtungen während der Sommerferien” einen Antrag vorgestellt. Was aber wurde konkret beantragt? Dazu der SPD-Text: “Beschlussvorschlag: (wird im Zuge der Beratung formuliert”. “Auf Deutsch heisst das: Wir haben gar keinen Antrag” ärgert sich Herbers.

Was den inhaltslosen Antrag für die UWG-Piraten aber besonders ärgerlich macht ist, dass Eltern sich nun Sorgen machen könnten, ihre Kinder seien während der Sommerferien nicht betreut. “Das ist aber seit Jahren geregelt. Viele Kitas schliessen gar nicht, andere für ein oder zwei Wochen. Dabei gibt es entweder eine Notbetreuung oder die Möglichkeit, eine andere Kita in der Nähe zu nutzen. Ähnlich ist es bei den OGS Angeboten. Das ist gute Tradition in Iserlohn und die SPD weiß das genau, immerhin stellt sie ja noch die Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses” erklärt Helmut Baumhardt, UWG-Piraten Vertreter im Jugendhilfeausschuss.

Der SPD Text endet: “Haben Eltern die Möglichkeit, ihre Kinder in anderen Kitas betreuen zu lassen?”. Dazu Herbers: “Natürlich haben sie das und jeder weiß das. Hier sollen Ängste von Familien erzeugt werden damit man sich selbst als aktiver Retter in der Not aufspielen kann – wider besseres Wissen. Das ist nichts als Wahlkampfgetöse auf dem Rücken der Familien” erklären die UWG-Piraten.

KiJuRat Video Interview mit Hans Immanuel Herbers

Der Kinder- und Jugendrat hat eine Serie von Online Live-Interviews veröffentlicht. Live und Online waren 55 Teilnehmerinnen und Teilnehmer verbunden, im Studio wurden im Laufe des Interviews auch per Chat live gestellte Fragen aus dem Publikum gestellt. Ein toller Beitrag zur breiten Diskussion in Corona-Zeiten! Vielen Dank!

Ein technischer Hinweis: Die Tonqualität ist sehr leise, stellt man sein Audio laut ist aber alles gut zu hören.